Die Seminare für die Landessieger fanden in den vergangenen zehn Jahren jeweils an zwei verschiedenen Orten Bayerns (je ein Nord- und ein Südseminar) meistens in den Osterferien statt. Dazu wurden die 60 besten Schülerinnen und Schüler der zweiten Runde eingeladen. Das Programm für die Landessieger bestand aus mathematischen Vorträgen,
Übungen, Rätseln, Spielen usw. Während der Tage war aber auch genügend Zeit für Exkursionen, Besichtigungen und oftmals auch zum Musizieren. In den abendlichen Spielrunden erfreute sich vor allem das so genannte Maffiaspiel großer Beliebtheit und sorgte für so manchen langen Abend. Die Rückmeldung der Teilnehmer, aber auch der Leiter der
Ferienseminare, war durchwegs sehr positiv: Die Schülerinnen und Schüler profitierten von der ungemein anregenden Stimmung und genossen die mit Gleichgesinnten verbrachten Ferientage. Selten gibt es für die Möglichkeit mit so interessierten Mitschülern mit Freude Mathematik zu treiben.